Sunday, May 20, 2007

That's the way I like it! *gg*

Dieses Wochenende hat's echt in sich gehabt - und ich hab's in vollsten Zügen genossen!!! :D

Am Freitag Abend haben wir einen österreichisch-französischen Mädlsabend veranstaltet. *ggg* Zuerst waren wir - ganz nach Tradition - bei Maria zu Hause, haben uns an Wein und Magnus delektiert und (traditionell :P) geplaudert.
Dann - mit Red Bull ausgerüstet - gings in die Stadt. Und, was soll ich sagen, in Colchester gibts ja doch ein paar sehr, sehr feine Lokale!! Das Twisters ist eine Mischung aus NachtEx (Style), WOM zu besten Zeiten (Music) und Sägewerk (Atmosphere)...
Anschließend gings dann ins Art Center - eine ehemalige Kirche, in der jetzt Parties und Aufführungen stattfinden. Es waren zwar ned unbedingt viele Leute dort, aber es war super, genial - denn, je weniger Leute desto mehr Platz zum tanzen! *ggggggg* Und getanzt haben wir. Ganz nett war auch der Typ, der ,bis auf die Boxershort entblättert , die Tanzfläche "stürmte". Leider fands die Security nicht sooo lustig.
Nächster Stop war - wie traditionell ;-) - ein Imbissschuppen. Da sieht man den Unterschied zu AUT besonders deutlich - my word! Die Mädls frieren sich echt ALLES ab und die Jungs san paniert, dass es echt scho nimma fein ist.
Die letzte Station war dann wieder Maria's, wo wir den Abend ganz brav bei Leitungswasser ausklingen ließen - so bis vier in der Früh.
Conclusio: Sehr, sehr fein und sehr traditionell (daher auch nicht mehr Fotos :P)

Am Samstag war dann zuerst einmal "Frühstück" im Playhouse angesagt. Das Playhouse ist ein ehemaliges Theater, in dem man recht gut und billig essen (und trinken) kann. Dann sind Martin, Maria, Romain und ich auf die Uni gefahren - DVD schauen und Pizza essen (was sonst :P). Und wie das mit Studenten halt so is ... es gab meilenweit keinen Korkenzieher. Aber davon ließen wir uns nicht aufhalten! *gggg* (Fotos siehe unten).
Am Abend bin ich dann auf meinen ersten "Pub crawl" mitgegangen. Im Prinzip is das ein Extrem-Ziaga: Eine größere Gruppe (oft so 30-40 Leute!!) machen sich eine Route aus und jedes Pub am Weg wird frequentiert. *gg* Da es auch ein Ziel gibt, bleibt für jedes Pub nicht soo viel Zeit (im Durchschnitt wars diesmal 20 Minuten). Das heißt, es gibt einen Menschen, der wie ein Reiseleiter alle daran erinnert, dass es Zeit wird, weiterzuziehen. An diesem Abend war das Eric, der Hilfe von der "(rubber)duck of authority" hatte. *lol*
Bei so einem Crawl sieht man so einiges: Elvis, Barbie-Girls (Karaokee ist hier sehr, sehr beliebt!!!), Teppiche (siehe unten) - und Gläser in allen Farben und Formen. Und man kommt mit vortgeschrittener Stunde immer leichter mit Fremden ins Gespräch. ;-) Und somit erfüllt so ein Pub Crawl voll und ganz dem Bildungsauftrag und ist der cross-cultural awareness sehr, sehr zuträglich.

1 Comments:

At 5:38 pm, Anonymous Anonymous said...

(c) net vergessn: pics by maria. :)

gähn, musste grad noch etwas schlaf nachholen... eda ist supersauer auf die jungs (wegen der fensterl-aktion). das gibt stress!

na wenigstens hast am ende des jahres noch ein paar feine lokale in colly entdeckt, gö! *fg* cu 2morrow. x

 

Post a Comment

<< Home